Offener Brief an den Bürgermeister

Betreff : Bürgerentscheid zum Jugendkulturzentrum HAK

Bereits vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mich an Sie in einem offenen Brief gewandt, mit der Bitte, zurück an den Verhandlungstisch mit den Jugendlichen des selbstverwalteten Jugendkulturzentrums HAK zu kehren , um diesen, aus unserer Sicht wichtigen Ort für jugendliche Kulturschaffende in Bad Segeberg, zu erhalten.

Leider sind Sie der Bitte nicht nach gekommen, sondern überlassen es mittlerweile, dem von der Stadt beauftragtem Anwalt, die Jugendlichen aus dem Gebäude zu klagen.

Inzwischen hat die Mütterinitiative gemeinsam mit weiteren Unterstützern und Jugendlichen des Jugendzentrums, im Laufe des Jahres mehr als 1800 Unterschriften in Bad Segeberg gesammelt, um ein Bürgerbegehren einzuleiten.
Die Kommunalvertretung hat diesem Begehren mittlerweile zugestimmt und so werden die Segeberger Wahlberechtigten ab dem 16. Lebensjahr, demnächst aufgerufen sein, ihr Votum für oder auch gegen die Weiterführung eines selbstverwalteten Jugendkulturzentrums in einem Wahlverwahren abzugeben.

Da am 6. Mai 2012, Landtagswahlen stattfinden werden, wäre es sinnvoll, jedenfalls unter finanziellen Aspekten, diese beiden Wahlen an einem Tag abzuhalten.

Nun wurde jedoch bekannt, dass Sie die Stadtvertretung auffordern wollen, einem gesonderten Termin für das Bürgerbegehren, nämlich, dem 25. März 2012 zu zu stimmen.

Da von Seiten der Stadt immer wieder betont wird, dass es an Geld in der Stadtkasse mangelt, frage ich mich, weshalb eine Stadtvertretung diesem gesonderten Wahlverfahren zustimmen sollte, bedeutet es doch in erster Linie einen enormen finanziellen Mehraufwand.

Bitte erklären Sie, weshalb für Jugendkultur in Bad Segeberg die Mittel fehlen, gleichzeitig aber innerhalb von 6 Wochen, 2 Wahlverfahren, die man zusammen legen könnte, mit erheblichem finanziellen Mehraufwand, separat voneinander stattfinden sollen.

Angela Marxen,
Unterstützerin zum Erhalt des selbstverwalteten Jugendkulturzentrum HAK

Geschichte von Jugendzentren in Selbstverwaltung

Gerichtsurteil und Bürgerbegehren: Pressespiegel

Hotel am Kalkberg: Gericht stimmt Räumung zu

Bad Segeberg – Die Urteilsverkündung durch Richter Dr. Mihai Viua, gestern Morgen im Bad Segeberger Amtsgericht, war kurz, für die alternative Jugendszene von Bad Segeberg aber alles andere als schmerzlos: Der Räumungsklage der Stadt gegen das selbst verwaltete Jugendzentrum Hotel am Kalkberg (HaK) wurde stattgegeben, die Widerklage des HaK-Trägervereins dagegen abgewiesen.

Eine solche Entscheidung hatte sich bereits in der jüngsten Verhandlungsrunde kurz vor Weihnachten angedeutet, als Richter Dr. Viua hatte durchblicken lassen, dass die Räumungsklage der Stadt aus seiner Sicht zulässig und dass das Finanzkonzept des Trägervereins der Stadt nicht zuzumuten sei. Argumente für die Widerklage der Jugendlichen hätten sich nicht ergeben, so dass die Klage zu verwerfen gewesen sei, erläuterte Viua gestern auf LN-Nachfrage. Allerdings seien gegen dieses Urteil sowohl die Möglichkeit der Beschwerde als auch der Berufung zulässig, was beides vor dem Kieler Landgericht zu verhandeln wäre.

Paula Marxen vom Trägerverein kündigte gegenüber den LN bereits an, dass die Jugendlichen in Berufung gehen würden. Weiteres sei mit Ulrich von Coler, dem Anwalt des HaK-Trägervereins, zu klären, der sich zurzeit aber noch in Urlaub befindet. Außer einer Berufung gegen das Abriss-Urteil setzen die Jugendlichen verstärkt auf ein Bürgerbegehren zum Erhalt des HaK. Dafür hatten der Trägerverein sowie eine HaK-Mütterinitiative 1807 Unterschriften gesammelt. „Diese Unterschriften haben wir doch nicht umsonst gesammelt“, erklärte Paula Marxen. Ob ein Bürgerbegehren für das selbst verwaltete Jugendzentrum, das die Mehrheit der Stadtvertretung schließen möchte, aber überhaupt zulässig ist, hat die Kommunalaufsicht zu entscheiden. Mit dieser Entscheidung sei demnächst zu rechnen, erklärte Karin Grandt von der Kommunalaufsicht des Kreises gestern gegenüber den LN.

Bürgermeister Dieter Schönfeld sieht die Haltung der Stadt in Sachen HaK durch das gestrige Urteil bestätigt: „Sobald das Urteil rechtskräftig ist, dürfen wir das HaK abreißen lassen.“ Das habe zunächst nichts mit dem Bürgerbegehren zu tun, das er persönlich für nicht zulässig halte, so der Bürgermeister.

Entscheidend dafür, ob eine Berufung zulässig ist, ist auch der Streitwert. Der HaK-Verein zahlt an die Stadt nur eine symbolische Miete von einem Euro; den Streitwert des Verfahrens aber hat Viua auf 13 000 Euro festgesetzt, so dass in jedem Fall das Landgericht zuständig wäre, auch bei einer Beschwerde einer der Parteien gegen die Höhe des Streitwerts.
Um eine fünfstellige Summe wird demnächst ohnehin gestritten: „Wir werden jetzt nicht bezahlte Betriebskosten in fünfstelliger Höhe beim Trägerverein einklagen“, kündigte Bürgermeister Schönfeld an. Einem Mediationsverfahren hatte sich die Stadt bereits in Sachen Räumung versagt: Man habe zuvor lange genug ergebnislos mit dem HaK-Verein verhandelt, hatten Anwalt Dr. Rainer Krehl und Abteilungsleiter Karsten Immans bereits im Dezember erklärt.
Von Lothar Hermann Kullack

Quelle: Lübecker Nachichten vom 06.01.2012


Gericht: Das HaK muss geräumt und dann
der Stadt Bad Segeberg übergeben werden

Bad Segeberg. Für sein Urteil im Namen des Volkes benötigte Richter Dr. Mihai Vuia am Donnerstag noch nicht einmal eine Minute. Und der Spruch fiel eindeutig aus: Das selbst verwaltete Jugendzentrum „Hotel am Kalkberg“ (HaK) muss vom Trägerverein umgehend geräumt und anschließend der Stadt Bad Segeberg übergeben werden. Außerdem wurden den jungen Leuten die Kosten des Rechtsstreites auferlegt. Das Silvesterfeuerwerk, dessen Reste noch überall auf dem Gelände an der Lübecker Straße verstreut herumliegen, könnte das letzte am HaK gewesen sein.

Das Gericht gab nach einem monatelangen, zunehmend zähen Verfahren damit der Räumungsklage der Stadt recht und wies gleichzeitig die Widerklage des Vereins „Selbst verwaltete Jugend in Segeberg e.V.“ ab. Offenbar hatten alle Beteiligten nach dem bisherigen Verhandlungslauf mit dieser Entscheidung gerechnet. Denn weder die Anwälte der Stadt noch der Rechtsbeistand des Vereins, der Wahlstedter Jurist Ulrich von Coler, waren zur Verkündigung erschienen. Auch von den demonstrationserprobten „HaKis“ ließ sich gestern in Saal 1 des Gerichtes niemand blicken.

Weil sich von Coler derzeit in Urlaub befindet, war nicht zu erfahren, ob der unterlegene Verein nun den Weg einer Berufung vor dem Landgericht einschlagen will. Dort hatte ursprünglich auch die Stadt Bad Segeberg ihre Räumungsklage eingereicht, war damit jedoch von Kiel ans hiesige Amtsgericht verwiesen worden. Der nun von Richter Dr. Vuia festgelegte Streitwert von 13000 Euro hat Bürgermeister Dieter Schönfeld überrascht: „Das würde in die Zuständigkeit des Landgerichts fallen.“

Schönfeld sprach auf SZ-Anfrage von einem „erwarteten Erfolg“ für die Stadt. Sie wolle sich nun auf dem Klagewege auch noch die bisher nicht gezahlten Betriebskosten von den HaK-Verantwortlichen holen. Das sei kein böser Wille, wie von der Gegenseite immer wieder unterstellt, betont Schönfeld, dazu sei er als Verwaltungschef rechtlich verpflichtet.

Ausgangspunkt der zivilrechtlichen Auseinandersetzung war die Kündigung des Nutzungsvertrages für die marode Immobilie durch die Stadt zum 31. Dezember 2010 gewesen. Doch statt den Schlüssel abzugeben, setzten die jungen Leute sich rechtlich zur Wehr. Sie sind nach wie vor der Meinung, dass Bürgermeister Schönfeld mit ihnen über eine Nachfolgeregelung hätte verhandeln müssen. Das sieht der Verwaltungschef anders, und er hat sich seine Position durch die Stadtvertretung bestätigen lassen. Auch das vom Vorstand des Trägervereins und seinem Anwalt immer wieder geforderte Mediationsverfahren lehnt Schönfeld ab. Man habe lange genug mit den jungen Leuten verhandelt.

Bereits im Dezember hatte Richter Dr. Vuia Bedenken gegen das vom Verein präsentierte Finanzierungskonzept geltend gemacht. Danach wollten die jungen Leute, die als Miete nur einen symbolischen Euro entrichten müssen, der Stadt anfallende Nebenkosten für Strom und Heizung aus den ohnehin mageren Einnahmen bei Veranstaltungen bezahlen. Zu unsicher, befand der Richter.

Doch die Möglichkeit, deutlich mehr Geld zu erwirtschaften, haben die Noch-Mieter auch nicht. Denn aufgrund des ständigen Ärgers mit der Nachbarschaft, die sich seit Jahren über Lärm, Dreck und Vandalismus beklagt, hat die Stadt die Zahl der gewinnbringenden Großveranstaltungen eingeschränkt.

Bürgermeister Schönfeld hat das HaK-Prinzip von Anfang an kritisiert. „Jugendarbeit darf sich nicht durch einen unkontrollierten Kneipenbetrieb finanzieren.“ Stattdessen verwies er auf das Konzept der Stadt, jungen Menschen in Ausbildung und Beruf Angebote zu unterbreiten, etwa im Jugendtreff Alte Feuerwache. Darüber hinaus sei in Bad Segeberg das Personal für die Jugendsozialarbeit deutlich aufgestockt worden. „Wir tun hier wirklich etwas.“

Wenn sich die jungen Erwachsenen im HaK weiter selbst verwalten wollen, müssen sie nun wohl auf das von einer „Mütter-Initiative“ gestartete Bürgerbegehren setzen. Über 1800 Unterschriften hatten die Initiatorinnen im Dezember im Rathaus übergeben – das sind wesentlich mehr als die 1433 (10 Prozent aller Wahlberechtigten), die sie für einen Bürgerentscheid benötigen.

Doch zuvor werden die Signaturen im Rathaus noch auf Echtheit und Richtigkeit hin überprüft. Diese mühsame Prozedur hat bislang allerdings noch nicht begonnen. Die Stadtverwaltung will laut Schönfeld erst einmal abwarten, ob die Kommunalaufsicht des Kreises den Antrag und die Fragestellung überhaupt für zulässig erklärt. „Nach dem heutigen Urteil werden wir diese Prüfung jetzt vorziehen“, erklärte deren Leiterin Karin Grandt der SZ.

Quelle: Segeberger Zeitung vom 05.01.2012


Kommunalaufsicht hält Bürgerbegehren
zum Bad Segeberger HaK für zulässig

Bad Segeberg. Im Rathaus können jetzt die Unterschriftenlisten aus der Schublade geholt werden, die dort seit Mitte Dezember unangetastet liegen. In einer Vorprüfung ist die Kommunalaufsicht des Kreises Segeberg zu dem Ergebnis gekommen, dass das von einer „Mütter-Initiative“ eingereichte Bürgerbegehren zum Jugendzentrum „Hotel am Kalkberg“ (HaK) zulässig ist. Das bestätigte Behörden-Leiterin Karin Grandt gestern der Segeberger Zeitung. Nun sei es an der Stadt, die 1807 eingereichten Unterstützer-Signaturen auf ihre Richtigkeit hin zu prüfen. Um einen Bürgerentscheid zu erzwingen, würden bereits 1433 gültige Namen und Adressen ausreichen – das sind 10 Prozent aller Wahlberechtigten.

Mit der ersten Einschätzung aus der Kreisverwaltung – ein endgültiger Bescheid folgt noch – soll der Stadt signalisiert werden, dass die aufwändige Prozedur, die fast 2000 Namen und Unterschriften im Einwohnermeldeamt zu überprüfen, nicht umsonst sein dürfte. Sie und ihr Team hätten sich mit dem Antrag bereits eingehend auseinandergesetzt, erklärte Grandt: „Es war keine einfache Entscheidung.“ Die Kommunalaufsicht habe dabei nicht nur die von Bad Segebergs Bürgermeister Dieter Schönfeld schriftlich eingereichten Einwände gegen das Bürgerbegehren abgewogen, sondern auch Gegenargumente erörtert, die bisher nur in der Presse geäußert worden sind. „Die in der Gemeindeordnung gestellten Anforderungen an ein Bürgerbegehren sind aus unserer Sicht erfüllt“, sagte Karin Grandt.

Schönfeld sieht das anders. Er hält die Aufmachung der Unterschriftenlisten für zu wenig neutral und den von den Initiatorinnen geforderten Finanzierungsvorschlag für das Jugendzentrum für „nicht greifbar“. Nach Vorstellung der Mütter könnten die jährlichen Kosten für das ehemalige Hotel-Gebäude an der Lübecker Straße durch die von der Stadt eingesparte Sole-Förderung gedeckt werden.

Ob das wirklich so funktioniere, sei bei der Prüfung nicht entscheidend, erklärte die Leiterin der Kommunalaufsicht. „Bürger müssen sich nicht detailliert in haushaltsrechtlichen Anforderungen auskennen.“ Das sei nicht zumutbar. In diesem Fall sei zudem anzuerkennen, dass die Mütter sich überhaupt Gedanken gemacht hätten, die nicht von vornherein abwegig sind. Wie ein Bürgerentscheid am Ende umzusetzen ist, sei letztlich Sache der Stadtverwaltung.

„Da ist noch viel mehr ungeklärt“, sagte Schönfeld, der – bevor die Stadt möglicherweise einen Widerspruch einlegt – erst einmal den schriftlichen Bescheid des Kreises studieren will, gestern der SZ. Etwa die Fragen, wer das Jugendzentrum betreiben, wer es finanzieren und wer für die notwendigen Reparaturen aufkommen solle. „Im Zweifel machen wir das dann eben selbst“, kündigte er schon einmal an. Nur mit der Selbstverwaltung durch die jungen Leute, dem Konsum alkoholischer Getränke und lauten Partys sei dann mit Sicherheit Schluss.

Quelle: Segeberger Zeitung vom 06.01.2012

09.12.2011: Nobody Can Stop Us! Vol. 2

Am 12. Dezember findet zum zweiten mal das beliebte
Hip Hop-Konzert „Nobody Can Stop Us!“ im Hotel am
Kalkberg (HaK), Lübecker Str 85 in Bad Segeberg statt.

Diesmal für euch am Start:

- Johnny Mauser + Captain Gips
- Holger Burner
- Tysoon Heist
- Nico Suave
- Aerodice

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Soli: 7,00 €

11.11.2011: Filmabend im HaK

Am Freitag den 11.11.2011 zeigen wir zwei Filme die
sich mit dem Thema Jugendkultur auseinandersetzen.

Film 1: „Walli gegen Goliath“

2. März 2003: Mit dem Sieg bei den Kommunalwahlen in Lübeck beginnt die CDU, alte Rechnungen zu begleichen. Ganz oben auf der Liste: die Vertreibung des seit 1978 bestehenden Jugend- und Kulturzentrums alternative, der Walli, von der Wallhalbinsel.

Doch die CDU hat ihre Rechnung ohne die Aktiven und UnterstützerInnen der Walli gemacht: Es folgen zahlreiche und vielfältige Protestaktionen, vom Straßentheater bis zur Großdemonstration. Der Film zeichnet die wichtigsten Stationen der ersten Phase des Konflikts, die im Februar 2004 endete, nach und stellt die einzelnen Projekte und Initiativen auf
der alternative vor.

Als Bonus gibt es den Film „Die Schlacht um die Holzbrücke“ vom Sommer 2003. In Anlehnung an die Berliner Schlacht um die Oberbaumbrücke attackieren sich Jugendliche aus Lübeck, Gadebusch und Ratzeburg mit Schmand, Klobürsten und Wasserbomben :-)

Film 2: „Apolinaris Now!“

Bad Segeberg. Wir schreiben das Jahr 1985. Eine verschlafene norddeutsche Kleinstadt wie viele andere auch. Hier herrscht noch „Ruhe und Ordnung“. Jedenfalls fast. Wären da nicht ein paar unangepasste Jugendliche die „Stromgitarrenmusik“ hören und gerne am segeberger See oder auf der Backofenwiese sitzen und die Sonne genießen. Doch damit soll jetzt Schluss sein! Der Stadtrat unter Vorsitz der CDU möchte ein für alle mal die gewohnte Ordnung und Disziplin wieder herstellen. Dazu scheint ihnen fast jedes Mittel recht. Doch die Jugendlichen…

- Dieser von segeberger Jugendlichen in den 1980´er Jahren selbst produzierte Underground-Film ist eine Mischung aus Monty Pyton, 1984 und Bat-Man und Robin. Auf jeden Fall sehenswert und kultverdächtig!

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.30 Uhr
Soli: 2,00 €

Natürlich im Hotel am Kalkberg,
Lübecker Str. 85 in Bad Segeberg!

18.11.2011: Space Gockel Slam

Poesie im HAK!!!!

Am 18.11. lesen junge Poeten aus Segeberg, Hamburg und jeder,
der Lust hat, ihre phänomenalsten, herausragensten, absurdesten,
wahnsinnigsten, tiefsinnigsten, lustigsten und spacegockeligsten Texte
für euch live und direkt in eurem lieblings HAK.

Einlass ist um 19 Uhr,
Eintritt= Soli für mehr HAK,
mehr Poesie und mehr Spacegockel!!!!!

Wer eigene Texte vortragen will, kann sich ab 19 Uhr eintragen, yo

HaK-Fußballtunier war wieder ein voller Erfolg!

Auch dieses Jahr fand wieder das beliebte vom selbstverwalteten
Jugendkulturzentrum Hotel am Kalkberg (HaK) organisierte Fußballtnier
„Gegeneinander spielen – Miteinander leben“ statt.

Austragungsort war diesmal der Sportplatz des Schulzentrums Segeberg.
Sechs Mannschaften aus Bad Segeberg und Umgebung haben am
24. September ein spannendes und faires Tunier erlebt und mitgestaltet.

Hier eine kurze filmische Zusammenfassung:

- HaK-Fußballtunier 2011

28.10.2011: Bad Ass Evening Vol. 4

Am Freitag den 28. Oktober 2011 findet zum vierten mal das
legändere underground-Punkkonzert „Bad Ass Evening“ statt.

Hier werden zwei Bad Segeberger und
vier Gruppen von Außerhalb spielen.

Line-Up:

- One Eggs (Pöbel-Punk aus Egeberg)
- Pius (Punk aus Neumünster)
- Results of Society (Hardcore-Punk aus´m Pott)
- KRACH (Drecks-Punk aus Egeberg)
- The Vasecs (Punk aus Lübeck)
- Wirrsal (Punk aus Lübeck)

Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr!!!
Eintritt: 4,00 €

Natürlich im Hotel am Kalkberg,
Lübecker Str. 85 in Bad Segeberg!

Kommt bitte rechtzeitig, denn auf Grund der zahlreichen
Punk-Bands beginnt das Konzert bereits um 20.00 Uhr!!!

Der Blaue Blitz macht klar Schiff

Während viele Segeberger_innen, allen vorran Bürgermeister Schönfeld, dem sinnlosen Bierkonsum auf dem Oktoberfest fröhnen, zeigen die HaKler_innen Einsatz und Verantwortung. Nun ist die Stadt in der Verantwortung ihren Pflichten nachzukommen.

Untitled from Jugendkulturerhalten on Vimeo.

40 Jahre Christiania

Vor 40 Jahren schnitten Jugendliche den Zaun einer verlassenen Kaserne im Herzen von Kopenhagen auf und besetzten ein 34 Hektar großes Militärgebiet. Es wurde der „Fristad Christiania“ ausgerufen.

Mittlerweile ist Christiania eines der größten basisdemokratischen Kollektive der Welt. Es gibt eine eigene Infrastruktur, die auf Verantwortung und Selbstverwaltung basiert. 900 hundert Menschen leisten tagtäglich den Beweis, dass eine auf Freiheit und Kreativität basierende Gesellschaft möglich ist.

Genau wie das Hotel am Kalkberg war auch dieser Ort immer wieder durch engstirnige Politiker bedroht, denen ein selbst bestimmtes Leben ohne Hierarchien ein Dorn im Auge ist.

Das HaK sagt Happy Birthday Christiania!

Flag



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (8)
  2. hak.blogsport.de (3)
  3. hak.blogsport.de (6)
  4. hak.blogsport.de (5)
  5. hak.blogsport.de (3)
  6. hak.blogsport.de (7)
  7. hotelamkalkberg.de (9)