Archiv für Januar 2011

Ihr macht uns das Licht aus,wir die Kerzen an!

Liebe Hak Freunde!

Gestern wurde zu unrecht

eine Firma beauftragt die den Boden vor dem Hak aufriss, um uns den Strom zu kappen.

Leider konnte der Auftrag durchgeführt werden.

Wir können euch aber versichern das es, auf die eine oder andere Art, wieder Strom geben wird sodass alle bisheriegen

Termine bestehen bleiben. Nur heute Abend findet alles etwas anders als geplant statt!

Wir laden euch alle zu einem „Candlelight“ Abend ein. Mitzubringen ist ein Teelicht oder zwei, gute laune und alles was die Kiste

für Akustische Klänge so her gibt.

„Ihr kriegt uns nicht klein. Und nehmt ihr uns den Strom, machen wa halt Musik im Kerzenschein!“.

Das Hak-Team

Lieber brennende Kerzen

Bürgermeister Schönfeld verklagt das HaK

In der Stadt, im Land und sogar bundesweit haben Organisationen und Einzelpersonen, die professionell zu Jugend und Jugendkultur arbeiten, ihre Hilfe angeboten.

Statt mit den Jugendlichen zu reden werden sie verklagt und es soll der Strom abgedreht werden.

Die Jugendlichen haben dem Bürgermeister Dieter Schönfeld zuletzt zum Neujahrsempfang mit einen farbenfrohen Blumenstrauß ein erfolgreiches 2011 gewünscht und ihn persönlich eingeladen.

Wir wünschen uns, dass der Bürgermeister in seinem rabiaten Alleingang innehält, sich an die Beschlüsse der Stadtvertreter_innen-Sitzung hält und einen neuen Vertrag mit den engagierten Jugendlichen abschließt. So wie es zusammen mit uns am 3.02.2009 vereinbart wurde.

Das würde uns viel Kraft und der Stadt viel Geld sparen.


Artikel in der Segeberger Zeitung

Mütterinitiative

„Wir wollen Jugendkultur“

Artikel in den Lübecker Nachrichten

Internet Petition

sign now

Für den Erhalt demokratischer Jugendkulturarbeit.
In Bad Segeberg wird das Jugendkulturzentrum Hotel am Kalkberg geschlossen. Hier wird seit 10 Jahren erfolgreich demokratische Jugendkulturarbeit geleistet. Für die Stadt Bad Segeberg fallen kaum Kosten an. Es wird lediglich ein Gebäude zur Verfügung gestellt.

Wir sind für den Erhalt demokratischer Jugendkulturarbeit im Hotel am Kalkberg oder an einem adäquaten Alternativort.

www.ipetitions.com/petition/hak

Bürgerbegehren wurde eingereicht

Das HaK, das einzige, selbstverwaltete Jugendkulturzentrum der Stadt soll abgerissen werden, ersatzlos. Damit wird eine mehr als 10jährige selbstbestimmte Jugendkulturszene einfach platt gemacht. Warum? Der „neue“ Bürgermeister der Stadt Bad Segeberg Schönfeld will es so. Dabei scheut er auch vor Lügen nicht zurück.
BGM Schönfeld lügt, wenn er sagt, die Hilfe der Stadt sei von den jungen Leuten abgewiesen worden.
Im Protokoll zur HaK-Beiratssitzung vom 23.08.2010 steht: „Die Unterstützung … wurde gut angenommen“.
BGM Schönfeld lügt, wenn er sagt, Vertreter des Jugendkulturzentrums seien zu den HaK-Beiratssitzungen nicht erschienen.
In den Protokollen dazu sind sie sogar namentlich genannt.
BGM Schönfeld lügt, wenn er den Anschein erweckt, der Abriss des Jugendkulturzentrums sei beschlossene Sache. Beschlossene Sache ist allenfalls sein Versuch mit einem Haushaltstitel die Stadtvertretung auszutrixen. In deren Sitzungam 3. Februar 2009 ist nicht einmal die Schließung, geschweige denn der Abriss des Jugendkulturzentrums beschlossen worden. Stattdessen beauftragten die StadtvertreterInnen den Bürgermeister, unter einvernehmlicher Aufhebung des laufenden Nutzungsvertrages „einen neuen Vertrag zu schließen…gültig ab 01.01.2011, ggf. auch früher“.
(s. http://sitzungsdienst-bad-segeberg.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=827&options=8 )
Das hat BGM Schönfeld bis heute nicht auf die Reihe gekriegt. Stattdessen hat er sogar abgelehnt, mit den Jugendlichen überhaupt zu reden. Zuletzt in aller Öffentlichkeit in der Stadtvertretungssitzung am 14.12.2010.
Das wollen wir ändern, denn wir wollen Kultur: Jugendkultur, Umgangskultur…! Darum haben wir am 11.01.2011 beim Kreis Segeberg die Zulässigkeitsprüfung für unser Bürgerbegehren eingereicht.

Magret Bonin, iA „Wir wollen Jugendkultur“,

Pressespiegel

TAZ
TAZ Kommentar
Ostsee Zeitung
Lübecker Nachrichten
Segeberger Zeitung
ND
Infoarchiv Norderstedt

Samstag 08.01 Kundgebung vorm Rathaus

foto schönfeld

Die Bedürfnisse Jugendlicher werden in Bad Segeberg weiter ignoriert, damit dies nicht so leicht fällt, findet am Samstag ab 10Uhr eine Mahnwache vor dem Rathaus in Bad Segeberg statt.

Hier findet der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Bad Segeberg im Bürgersaal des Rathauses statt. Bürgervorsteherin Ingrid Altner und Bürgermeister Dieter Schönfeld laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

08.01.2011 10Uhr Rathaus Bad Segeberg

Kündigung wird nicht akzeptiert

Vor 10 Jahren wurde den Jugendlichen in Bad Segeberg ein als „baufällig“ bezeichnetes Gebäude, das „Hotel am Kalkberg“ in der Lübecker Straße 85 als neues Zentrum für Jugendkulturarbeit zur Verfügung gestellt.

In den folgenden Jahren arbeiteten viele Jugendliche und junge Erwachsene ehrenamtlich am Aufbau eines fluktuierenden, funktionierenden Jugendkulturzentrums, das schon bald über die Stadtgrenzen bekannt wurde.

Seitdem wird hier erfolgreich Jugendkulturarbeit geleistet, welche eine Alternative zu dem sonst sehr dürftigen Angebot für Jugendliche bietet. Sie lernen hier Verantwortung zu tragen und finden eine Plattform zum Austausch von Interessen.

Seit den letzten Jahren wurde diese Arbeit von politischer Seite nicht mehr gewürdigt und mit immer neuen Auflagen, die die Finanzierungsgrundlage gefährdeten, erschwert. Mit der nun vorliegenden Kündigung soll diese Arbeit und der Zusammenschluss von Jugendlichen nun endgültig ausgelöscht werden.

Wir erkennen diese Kündigung nicht an,

weil kein nahtloser Übergang der Vereinsaktivitäten und der Kulturarbeit gewährleistet wird,

kein adäquater Alternativstandort zur Verfügung gestellt wird,

keine konstruktive Gesprächsbereitschaft seitens des Bürgermeisters besteht,

keine Verhandlungen für einen neuen Vertrag stattfanden.

Wir sehen dadurch die selbst verwaltete Jugendkultur der Stadt Bad Segeberg gefährdet und werden diese Kündigung so lange nicht akzeptieren, bis auch die Politik aktiv am Fortbestehen der selbst verwalteten Jugendkultur arbeitet.

In Segeberg und überall!

Aktuelle Zeitungsartikel:
Lübecker Nachrichten
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